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Mediator für unternehmerische Vertragsverhandlungen

CONTENT

Fassung besserer Verträge durch Interessenermittlung

Verträge, die zur Zufriedenheit beider Parteien führen sollen, haben deren Interessen möglichst vollumfänglich zu berücksichtigen. Im Rahmen der anwaltlichen und betriebswirtschaftlich geprägten Verhandlungen gehen immaterielle Interessen und persönliche Standpunkte (die gerade bei Familiengesellschaften wichtig sein können) teils unter. Dies kann später zu langwierigen Rechtsstreitigkeiten führen. Mithilfe des Dealmediators, können solche Interessen in die Verträge eingebracht werden. Das Ziel ist stets, aus Sicht aller Parteien "bessere" Verträge durch die Einbindung des Dealmediators zu formulieren. Nur dann kann von nachhaltigem Vertragsfrieden ausgegangen werden.

TIMING

Einhaltung von Roadmaps

Der Mediator kann die Parteien zur Verhandlung anhalten und insbesondere auf vereinbarte Zeitvorgaben und Abläufe hinweisen, ohne dass dies als taktisches Defizit oder Versuch der Übereilung einer Partei ausgelegt wird.

VALUES

Hilfe bei Bewertungsdifferenzen

Vertragsparteien eines Unternehmenskaufs haben nicht selten unterschiedliche Vorstellungen von Werten und dem diesbezüglichen Preisansatz. Die Parteien finden sich nicht in den Aussagen von Wertgutachten der Gegenseite wieder. Stockende Verhandlungen wegen Differenzen, die sich aus den unterschiedlichen Bewertungen von assets ergeben, können durch Dealmediation gelöst werden.

HUMAN RESOURCES

Hilfe bei Personalfragen

Wenn vom übertragenen Unternehmer die persönliche Mitarbeit nach dem Closing gewünscht wird und auch bestimmte Vorstellungen über Mitarbeiterstäbe bestehen, kann eine abweichende Planung des Käufers mit dem Mediator besprochen werden. Der Dealmediator klärt so die verschiedenen Vorstellungen über die Tätigkeiten und fördert einen sinnvollen Austausch zur lösungsfindung.

EARN OUT

ertragskraftabhängige Klauseln

Wo es auf Erträge als (teilweise) Grundlage von Kaufpreiszahlungen ankommt, steht Mediation zur Klärung von Differenzen über die Anknüpfungstatbestände und die gemeinsame Diskussion über die Auslegung unklarer Formulierungen bereit.

CLOSING CONDITIONS

Beseitigung von Auslegungsdifferenzen bei Fälligkeitsbedingungen

Wenn sich nachträgliche unvorhergesehene Problempunkte der Formulierung von closing conditions ergeben, kann die Mediation kreatve Lösungen ermöglichen, die im Interesse aller Parteien liegen. Dies gilt auch, wenn mangelnde Information über anstehende Bedingungseintritte zu Verzögerungen des Closing führen. Nimmt z.B. eine Partei das Vorliegen eines Rücktrittsrechts wegen wesentlicher Verschlechterung der Vermögensverhältnisse (material adverse changes) an, vermag die Mediation evtl. das Scheitern des Übergangs abzuwenden.

UNDERSTANDING

Generelle Verbreiterung der Verhandlungsspielräume

Unter Mitwirkung des Mediators können den Parteien neue Möglichkeiten und Spielräume eröffnet werden, die sie in den Phasen der Vertragsanbahnung nicht gesehen haben. Durch den Dealmediator können Absichten übermittelt werden, die in offenen Verhandlungsgesprächen so nicht Gegenstand werden können, sei es aus kulturellen oder persönlichen (nicht unbedingt im Unternehmensintersse liegenden) Motivationen der Verhandlungsbeteiligten und Verhandlungsführer.

FIREFIGHTING

Eskalation abbremsen

Ein Dealmediator kann den Bruch abwenden. Der Auftrag an den Mediator zeigt der anderen Vertragspartei, dass die Verhandlungen ernst genommen werden. Bereits dadurch können Eskalationen abgebremst werden. Punkte, die von beiden Parteien als deal breaker angesehen werden, können mit den Parteien in anderem Licht neu erörtert werden.

offen. bereit. verhandlungsbereit.

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Tel. +49 (0) 71 71 - 870 31 35